Konzeption & Profil

In unserer pädagogischen Arbeit haben wir das Ziel, Kinder bei der Entwicklung bestimmter Wertvorstellungen und Eigenschaften zu unterstützen. Dazu gehören für uns:

  • Rücksichtnahme und Achtsamkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Toleranz und Hilfsbereitschaft
  • Selbstständigkeit und Selbstvertrauen
  • Neugierde und Spaß am Lernen
  • Kreativität und Tatendrang
  • seine Meinung äußern und Konflikte angemessen lösen können
  • sich durchsetzen können und seinen Platz in der Gruppe finden

Zu unserer pädagogischen Zielsetzung gehört jedoch vor allem, dass sich die Kinder anerkannt und geborgen fühlen. Sie sollen bei uns die Zeit des Kindseins genießen. Denn wir sehen dies als Voraussetzung, um sie nach ihren Möglichkeiten in der Entwicklung unterstützen zu können.

Unser Kita-Name „Eichwäldchen“ ist Programm. Die Besonderheit an unserer Einrichtung ist, dass wir einen eigenen kleinen Wald direkt vor der Haustüre haben. Unser Kita-Gebäude liegt eingebettet in einer durch hohe Eichen geschütztes Außengelände, welches vielfältige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten mit sich bringt. In räumlicher Nähe befinden sich weitere Möglichkeiten zur Erkundung, die wir ebenso gerne nutzen, um die Erlebniswelt der Kinder in der Natur zu vertiefen.  Uns liegt die Naturpädagogik sehr am Herzen, weshalb wir – zusätzlich zu einer einmal im Jahr stattfindenden Waldwoche – die wöchentlichen „Naturtage“ mit Exkursionen in der Umgebung anbieten.

Die christliche Glaubensvermittlung geschieht bei uns im ungezwungenen Miteinander zwischen Erziehern/Erzieherinnen, Eltern und Kindern. Im Umgang miteinander erfahren die Kinder unsere Zuwendung und unsere positive Haltung ihnen gegenüber. Indem wir ihnen ein Gefühl der Wert-schätzung, Sicherheit und Geborgenheit geben, vermitteln wir ihnen, dass sie in unserer Einrichtung erwünscht sind.

Die Feste im Kirchenjahr, Ereignisse in der Gruppe und die Lebenssituationen der Kinder geben uns Anstoß, christliche Inhalte weiterzugeben. Im alltäglichen Umgang wollen wir christliche Werte kennen- und leben lernen. Gebete vor den Mahlzeiten begleiten unseren Tagesablauf und einmal wöchentlich wird im Rahmen des Morgenkreises eine biblische Geschichte erzählt.

In den Regelgruppen findet die pädagogische Arbeit im Rahmen eines Teiloffenen Konzeptes statt. Die Kinder werden zu festen Zeiten wie beispielsweise der Ankommenszeit, dem Morgenkreis und den Mahlzeiten in ihren Stammgruppen betreut. Zusätzlich zu der Zeit in den Stammgruppen gibt es Zeiten, zu welchen sich die Kinder in Funktionsräume einwählen können. Neben den beiden Gruppenräumen können sich die Kinder im Kreativraum, im Turnraum oder auf dem Außengelände aufhalten. Die Einwahlen erfolgen täglich neu und ermöglichen den Kindern somit alle Räume gleichermaßen nach Belieben zu nutzen.